Weihnachten 2013: Gutscheine besser als ein Panikkauf

Es sind nur noch fünf Tage bis zum großen Fest und allen Menschen, die bislang das Thema Weihnachtseinkäufe mangels Lust und/oder Ideen weit hinten angestellt haben, läuft mittlerweile die Zeit davon. Je näher der 24. Dezember rückt, umso größer wird das Risiko auf den letzten Drücker einen Fehlkauf zu tätigen, über den sich der oder die Beschenkte nur vordergründig wird freuen können.

Wer seine Liebsten die verschämte Frage nach einer Umtauschmöglichkeit ersparen will, aber zugleich nicht zu einem Klassiker a la Socken, Unterwäsche oder Parfum greifen möchte, sollte sich gut überlegen, ob die beste Wahl nicht schlichtweg ein Gutschein ist. Abgesehen davon, dass der Beschenkte den Wert des erhaltenen Präsents exakt beziffern kann, halten sich die Nachteile eines Gutscheins in Grenzen, sofern man sich nicht daran stört, zumindest hinter vorgehaltener Hand als einfallslos bezeichnet zu werden.

Weil vielen Menschen als Geschenk ein Gutschein aber deutlich lieber ist als irgendein auf die Schnelle gekauftes Präsent, das nicht wirklich für Freude sorgt, macht man mit einem Gutschein aber in der Regel nichts gravierend falsch. Für Frauen aber auch immer mehr Männer besonders geeignet sind Modegutscheine, die im Internet eingelöst werden können. So besteht etwa mit einem Gutschein von Esprit die Möglichkeit, in aller Ruhe am heimischen Computer die aktuellen Kollektionen durchzuklicken und dann zuzuschlagen, wenn sich etwas Passendes findet.

Aber auch bei anderen Online-Shops, die nicht nur Esprit, sondern eine Reihe von verschiedenen Marken im Angebot haben, besteht die Möglichkeit, einen Gutschein zu bestellen und zu verschenken. Noch immer gehören Geschenke in Sachen Mode und Schuhe zu den beliebtesten wie diverse Statistiken belegen.

Johannes

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